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Buchtipp: Presentation Zen

Dieses Buch ist für dich, wenn deine Powerpoint-Präsentationen so (oder noch schlimmer) gestaltet sind:

  • Listen mit 7 Bulletpoints
  • Logo auf jeder Folie platziert
  • Folien ausgedruckt als PDF oder Handout verteilt

Tipps für Präsentationen

  • Vermeide Listen und Bulletpoints in den Foilien
  • Verwende keine ganzen Sätze
  • Benutze Bilder
  • Wenn die Folien alles sagen, dann bist du in der Präsentation überflüssig
  • Nein, dein Logo muss nicht auf jeder Folie sein
  • Deine Folien sollten nicht als Handout geeignet sein
  • Vermeide Templates
  • Brauchst du wirklich mehr als 5 Wörter auf einer Folie?
  • Passe Charts für die Präsentation an
  • Es gibt keine Regel für die richtige Anzahl Folien

Hast du schon mal eine wirklich herausragende Präsentation erlebt, in der Bulletpoints, Logos und Slide-Effekte verwendet wurde? Warum wird dies denn immer wieder versucht?

Beispiele

Ein paar Bilder, die gute Präsentationen zeigen:

Meine bitte an alle, die vor Leute reden:

Wenn dir deine Zuhörer und Kursteilnehmer etwas wert sind, dann bilde dich nicht nur in deinem Fachgebiet aus, sondern auch in der Übermittlung deines Wissens. Ein guter Start ist a Buch “Presentation Zen von Garr Reynolds” (Kein Affilitate Link)

6 Kommentare

  1. Veröffentlich von Sam Steiner am 15. Mai 2012 um 15:22

    Danke für den Tipp.

    Sofort bestellt – suche laufend Tipps zur Verbesserung meiner Workshops und Präsentationen und ich glaube, mit einigen einfachen Kniffs wird man schon merklich besser sein als der Durchschnitt.

    Warum “vermeide Templates”? Die müssen meiner Meinung nach nicht per se schlecht sein, oder?

  2. Veröffentlich von Arto Steiner am 15. Mai 2012 um 16:50

    Stimmt sicher, wenige Kniffs machen viel aus!

    Templates sind sicher nicht immer ein Problem. Ohne diese habe ich aber vermutlich die einschläfernde Einheitlichkeit weniger drin.

    Besser und einfacher wäre in vielen Fällen, jede Folie einzeln (minimal) zu gestalten. Das Buch ist genau hier ziemlich stark, finde ich. Hilft bei dieser guten Folie ein Template?

  3. Veröffentlich von Sam Steiner am 15. Mai 2012 um 17:45

    Bin allerdings gegen ein visuell abtörnendes Chaos von Styles – wirkt dann auch eher verwirrt. Da kann ein Template helfen (Keynotes von Steve Jobs waren kein Chaos – da zog sich ein Style durch, Template)

  4. Veröffentlich von Arto Steiner am 15. Mai 2012 um 18:11

    Genau da springt das Buch ein. Es geht darum, wirksame Folien mit Stil zu erstellen. Nix Chaos, nix Überflüssiges (3D-Charts etc.) und auch nix Schlaftablette.

    Wäre gespannt über deine Meinung zum Buch nach dem Lesen.

  5. Veröffentlich von Sam Steiner am 15. Mai 2012 um 18:35

    Ich habs in den USA bestellt (the world is still broken) zusammen u.a. mit Slide:ology. Auf totem Holz (wegen Farben und so, wobei mir gerade einfällt, dass das iPad durchaus farbig ist). Lieferung wird deshalb eine Weile dauern.

  6. Veröffentlich von Judith am 23. Mai 2012 um 11:39

    Danke für die Tipps. Bin gerade an einer Keynote – Präsentation und versuche Deine Tipps umzusetzen. Bei mir kommt aber folgende Frage auf:

    Die wenigsten Menschen nehmen am besten über den Gehörsinn auf. Powerpoint soll deshalb visuell unterstützen. Wenn ich nur 5 Worte auf eine Folie schreibe und den Rest erzähle, habe ich doch eigentlich sehr wenig visuelle Unterstützung.

    Klar, Bilder helfen, aber jetzt in meinem Fall konkret: Ich zähle die Vorteile und Nachteile der Smartphone Kamera, oder einer Handycam etc. Hilft dann eine Liste mit Vor- und Nachteilen nicht?

    Ich weiss ja nicht, über was der Merlin Mann spricht, aber auf den ersten Blick gibt mir diese Folie sehr wenig visuelle Information.

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